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Saison 1999/2000
DFB-Pokal - 3. Runde - Di., 12.10.1999, 19:30 Uhr
SpVgg Greuther Fürth - Hansa Rostock
1:3 (0:2)
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Nichts war es mit dem Achtelfinale für die SpVgg Greuther Fürth. Bundesligist Hansa Rostock verpflichtete extra drei neue Spieler um gegen den Tabellenführer der 2. Bundesliga bestehen zu können. Vor 8310 Zuschauern setzte der von Personalsorgen geplagte Hansa-Trainer Andreas Zachhuber von Beginn an auf seine Neulinge. Sein Mut wurde belohnt. Bereits nach zehn Spielminuten bedankte sich der von VfL Wolfsburg gekommene Brand mit einem direkt verwandelten Freistoß für das Vertrauen. Günther Reichold sprang am Ball vorbei. Am Samstag hatte Brand erstmals mit seinen neuen Teamkollegen trainiert. Baumgart, vorher mit Brand in Wolfsburg, ließ Reichold 17 Minuten später keine Chance, als er den Ball per Kopf unhaltbar ins Netz setzte. Hier war Nico Sbordone einen Schritt zu weit weg.
Nach der Pause kam das Kleeblatt besser ins Spiel. Trainer Benno Möhlmann nahm in der Pause Ingo Walther raus und brachte dafür Rachid Azzouzi, der einige gute Akzente nach vorne setzte. Mit dem Anschlusstreffer von Daniel Felgenhauer kam neue Hoffnung auf. In der 54. Spielminute setzte der Döhlauer einen Freistoss aus 17 Metern über die Mauer direkt ins Rostocker Tor. Danach bedrängte die SpVgg mit Macht das Rostocker Tor. Nach seiner Verletzungspause feierte Nii Lamptey sein Comeback in der Mannschaft, aber weder seine Chance noch der Kopfball von Daniel Felgenhauer landeten im Gehäuse der Nordlichter. Mit einem Konter machte Lange per Kopf in der Nachspielzeit zum 3:1 für Rostock alles klar. Den Ball fälschte Libero Skarabela unglücklich für Günther Reichold ins eigene Tor ab. Im Endeffekt war dieser Treffer aber nicht mehr entscheidend.
Trainer Benno Möhlmann (SpVgg Greuther Fürth): "Ich habe das Spiel von unserer Seite nicht so gut gefunden. Wir haben von Anfang an nicht das gezeigt, was wir können. Deshalb sind die Tore gefallen. Wir sind noch nicht die Bundesliga-Mannschaft, für die wir gehalten werden. Wir sind teilweise vorgeführt worden." Trainer Andreas Zachhuber (Hansa Rostock): "Es war das erwartet schwere Spiel. Die Fürther waren sehr kompakt und zweikampfstark. Sie stehen zu Recht in der zweiten Liga ganz oben. Das 3:1 hätten wir allerdings eher machen müssen. Insgesamt bin ich aber zufrieden."

SpVgg Greuther Fürth: Reichold - Sbordone, Skarabela, Meichelbeck - Hassa, Walther (46. Azzouzi), Yonkov, Reichel (79. Lamptey), Felgenhauer - Türr (65. Ruman), Patschinski - Trainer: Benno Möhlmann
Hansa Rostock: Bräutigam - Benken (87. Gansauge), Holetschek, Oswald - Lange, Wibran, Weilandt, Emara - Brand - Baumgart (80. Kovacec), Arvidsson (71. Ahanfouf) - Trainer: Andreas Zachhuber
Tore: 0:1 Brand (10.), 0:2 Baumgart (27.), 1:2 Felgenhauer (53.), 1:3 Skarabela (90., Eigentor)
Schiedsrichter: Meyer (Braunschweig)
Zuschauer: 8310
Gelbe Karten (Gast): Wibran, Benken
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