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Saison 2007/2008
32. Spieltag - Di., 06.05.2008, 17:30 Uhr
VfL Osnabrück - SpVgg Greuther Fürth
0:0
Beim VfL Osnabrück gab es für das Kleeblatt ein torloses Remis.
Die Partie begann mit einem Ausrufezeichen der Gastgeber, als Frommer den Ball freistehend über Kirschstein, aber auch über den Kasten hob (4.). Im Gegenzug war es dann Schröck, der die Kugel mit einem Schlenzer knapp über den Kasten setzte. Kurz darauf setzte sich Burkhardt links durch, passte zurück, doch seine Flanke wurde von Cichon knapp neben den eigenen Kasten gelenkt.
Dann passierte längere Zeit wenig, das Kleeblatt hatte die Partie gut im Griff. In der 27. Minute war es Achenbach, der nach innen flankte, seinen Ball verpasste Kotuljac knapp. Die folgende Ecke köpfte Lanig aufs Tor, Berbig konnte die Kugel aber halten.
In der 34. Minute wieder einmal die Platzherren. Reichenberger kam zum Schuss, Kirschstein reagierte aber glänzend und wehrte zur Ecke ab. In der 44. Minute gab es nochmal Aufregung, als Kirschstein eine Flanke nicht erreichte, Frommer aber zu überrascht war, um Kapital zu schlagen.
Nach dem Wechsel blieb das Kleeblatt zunächst bestimmend. Schröck hatte nach Adlung-Hereingabe eine erste Chance, verzog seinen Schuss aber. Im Gegenzug flankte Frommer, Biliskov rettete vor einschussbereiten Gastgebern (54.).
In der 60. Minute verfehlte Adlung das Ziel um zwei Meter, dann war es Lanig, der aus 16 Metern mit einem „Pfund“ genau auf die Fäuste von Berbig traf.
Bis dahin hatte die SpVgg die Partie im Griff gehabt, doch eine Gelbrote Karte für Schröck nach einem Allerweltsfoul (63.) veränderte den Spielverlauf.
Nun waren die Gastgeber häufiger am Ball, hatten aber wenig Gelegenheiten, da sie trotz Überzahl nicht entscheidend nachrückten. Die beste Möglichkeit hatte sogar die SpVgg, als Caligiuri in der 77. Minute alleine vor Berbig auftauchte, der Torwart aber klären konnte.

Stimmen:
Bruno Labbadia: Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie die letzten Spiele ordentlich absolvieren will. Mit etwas mehr Entschlossenheit hätten wir selbst mit zehn Mann noch gewinnen können. In Unterzahl haben wir geschickt gespielt und dem Gegner keine Chancen mehr zugelassen.

Claus-Dieter Wollitz: Wir waren in der ersten Halbzeit nicht so präsent, wie uns das sonst zu Hause gelingt. Wenn man so ein Spiel nicht verliert, dann steigt man auch nicht ab.

Daniel Felgenhauer: Wenn wir zu zehnt weitermachen können, gewinnen wir wahrscheinlich, denn wir waren am Drücker. Letztlich müssen wir zufrieden sein.

Jürgen Schmidt

VfL Osnabrück: Berbig - Thomik (78. Grieneisen), Schanda, Cichon, Schuon (89. Aziz) - Surmann (64. A. Schäfer), Heidrich, de Wit - Frommer, Hennings - Reichenberger - Trainer: Claus-Dieter Wollitz
SpVgg Greuther Fürth: Kirschstein - Felgenhauer, Biliskov, Mauersberger, Achenbach - Burkhardt - Schröck, Lanig, Adlung - Kotuljac (70. Caligiuri), Nehrig (70. Reisinger) - Trainer: Bruno Labbadia
Schiedsrichter: Zwayer (Berlin)
Zuschauer: 12000
Gelb-Rote Karten (Gast): Schröck (63.)
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