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Saison 2014/2015
DFB-Pokal, 2. Runde - Di., 28.10.2014, 20:30 Uhr
1. FC Kaiserslautern - SpVgg Greuther Fürth
2:0 (2:0)
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In Pokalrunde zwei kam das Aus beim 1. FC Kaiserslautern durch eine 0:2-Niederlage. Nach den frühen Toren durch Hofmann in der 12. und 23. Minute fand die SpVgg Greuther Fürth nicht mehr richtig in die Begegnung zurück.

Die Gastgeber pressten von Beginn an extrem früh, das Kleeblatt hatte enorme Probleme, sich nach vorne zu spielen. Dennoch kam Stiepermann in der 7. Minute an den Ball und spielte Przybylko auf halbrechts frei. Der schoss allerdings deutlich über die Latte. In der 12. Minute das 1:0: Younes stand plötzlich auf Rechts vollkommen frei, lief durch und bediente Hofmann, der im Rutschen zur Führung einschoss. Die Lauterer waren nun obenauf und setzten die SpVgg Greuther Fürth stark unter Druck. Das gipfelte in der 23. Minute im 2:0. Wieder kam die Flanke von rechts, diesmal war es Schulze, der Hofmann sah. Der Stürmer köpfte aus zehn Metern ein. Obwohl der herausgeeilte Mickel den Ball noch berührte, konnte er die Kugel nicht mehr abwehren. Die Lauterer verdienten sich die Führung auch in der Folgezeit, da sie deutlich mehr Ballbesitz hatten. Gießelmanns Schuss aus 17 Metern, der aber zu zentral aufs Tor ging, war die einzige Möglichkeit des Kleeblatts. Auch als in den letzten zehn Minuten etwas mehr Ballbesitz für die Fürther entstand, gab es keine Gefahr für das FCK-Tor. Einige Freistöße verpufften ohne Wirkung, auch die Gastgeber konnten den einen oder anderen Konter nicht mehr vernünftig ausspielen, sodass es mit 2:0 in die Pause ging.

Nach dem Wechsel griffen die Gastgeber nicht mehr so früh an, das Kleeblatt hatte etwas mehr Ballbesitz. Dennoch hatten die Pfälzer die erste Chance, Hofmann traf aber aus kurzer Distanz den Pfosten (50.). Im Gegenzug passte Zulj quer auf Weilandt, doch die Kugel wurde noch abgefangen. Die SpVgg suchte nun ständig den Weg nach vorne, doch die Kaiserslauterer standen hinten sicher und ließen nichts zu. Nachdem Caligiuri einen Schuss von Hofmann blocken konnte, dauerte es bis zur 68. Minute, ehe Fürstner mit einem abgefälschten Schuss, der einen Meter über die Latte ging, für Gefahr sorgen konnte. In der 77. Minute war es dann Karl, der frei zum Kopfball kam, der Ball ging daneben, außerdem stand der FCK-Mittelfeldspieler knapp im Abseits. In der Schlussphase versuchte es die SpVgg Greuther Fürth mit vielen hohen Bällen, eine echte Chance konnte sie sich allerdings nicht mehr erspielen.

Frank Kramer: Als erstes mal Glückwunsch an den FCK, an Kosta und seine Mannschaft! Wir haben die erste Chance in diesem Spiel gehabt, die aber nicht verbucht. Danach haben wir dann die Tür für den FCK aufgemacht, der das auch ausgenutzt hat. In der Folge hat es uns ganz schön durchgeschüttelt. In der zweiten Halbzeit haben wir dann viel Aufwand betrieben, es aber nicht geschafft, das Ganze in Tore umzumünzen.

Kosta Runjaic: Ich habe eine sehr gute erste Halbzeit meiner Mannschaft gesehen, sie hat von Beginn an gezeigt, dass sie eine Runde weiterkommen will. In der Zeit haben wir das Spiel auch im Griff gehabt. In der zweiten Halbzeit lief es teilweise nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir wussten, dass Fürth noch eine Schippe drauflegen kann und die Klasse hat, einen Anschlusstreffer zu erzielen.

Stephan Schröck: Wenn du früh mit zwei Toren in Rückstand gerätst, dann ist es gerade auswärts schwer zurückzukommen. Das war in der ersten Hälfte zu dünn, da müssen wir nicht drumherum reden. Jetzt haben wir bis Freitag nicht viel Zeit, um dann in Berlin zu versuchen den Bock umzustoßen. Ich hab mal gelernt: In schwierigen Phasen soll man sich immer nur mit den Dingen befassen, die man selbst beeinflussen kann. Und das ist für uns jetzt der Freitag.

Goran Sukalo: Wir haben in Braunschweig sehr gut gespielt, das muss normalerweise viel Selbstvertrauen geben. Schon gegen Frankfurt haben wir dann aber zu viele leichte Gegentore bekommen. Wir hatten uns heute sehr viel vorgenommen, und dann wieder zwei leichte Tore bekommen. Wenn du auswärts gegen eine so starke Mannschaft einem Rückstand hinterher läufst, ist es natürlich sehr schwer.

Benedikt Röcker: Wir haben zweimal keinen Zugriff im Mittelfeld bekommen, dann kam´s zu einer Fehlerkette. Das müssen wir am Freitag besser machen. Wir brauchen jetzt viel Ruhe, müssen die Körner wieder auffüllen für Freitag.

Jürgen Schmidt

1. FC Kaiserslautern: Müller - Schulze. Orban, Heubach, Zimmer (81. Gaus) - Karl, Jenssen - Matmour, Stöger (86. Jacob), Younes (67. Fomitschow) - Hofmann - Trainer: Kosta Runjaic
SpVgg Greuther Fürth: Mickel - Schröck, Caligiuri, Röcker, Guilherme - Fürstner, Šukalo - Weilandt, Stiepermann (56. Wurtz), Gießelmann (65. Cinar) - Przybylko (46. Zulj) - Trainer: Frank Kramer
Tore: 1:0 Hofmann (12.), 2:0 Hofmann (23.)
Schiedsrichter: Dankert (Rostock)
Zuschauer: 23111
Gelbe Karten: Zimmer, Fomitschow
Gelbe Karten (Gast): Röcker, Guilherme
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