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Saison 1995/1996
Bezirkspokal - Achtelfinale - Mi., 13.09.1995, 17:30 Uhr
ASV Zirndorf - SpVgg Fürth
1:7 (0:4)
Ein standesgemäßes 7:1 der SpVgg Fürth gab es gestern abend in der ersten Runde des Bezirkspokals beim Bezirksligisten ASV Zirndorf. Die Gäste wollten unbedingt das 0:2 vom Samstag in der Punkterunde verarbeiten und gingen konzentriert an die Aufgabe beim Nachbarn heran.
Für die Ronhofer, die am Samstag in der Regionalliga beim Titelfavoriten Stuttgarter Kickers gastieren, war die Aufgabe in der Bibertstadt lediglich ein besseres Trainingsspiel. Sie hatten in der fairen Partie genügend Möglichkeiten, um ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen.
Die ASVler hatten zwar die erste Chance der Begegnung, doch danach gaben die Gäste klar den Ton an. Sie waren haushoch überlegen und erzielten gegen eine Zirndorfer Abwehr, die sehr viel Respekt vor dem Gegner zeigte, die Tore nach Belieben.
Zum Torschützen des Tages wurde Frank Türr. Er erzielte insgesamt vier Treffer. Schon nach acht Spielminuten brachte der Stürmer sein Team in Führung. Weitere acht Minuten später erhöhte sein Angriffskollege Bernd Müller auf 0:2. Noch zweimal Türr besorgte den Pausenstand.
Nach dem Wechsel erhöhte erneut Müller auf 0:5, ehe wiederum Türr für das 0:6 sorgte. Erst danach kamen die Gastgeber durch Dzierzawa zum Ehrentreffer. Den Endstand von 1:7 besorgte schließlich Boban Ristovski, der nach einer langen Verletzungspause wieder zum Einsatz gekommen ist.
Trainer Bertram Beierlorzer hatte übrigens alles in allem seine erste Garnitur aufgeboten. Gefehlt hat eigentlich nur Manndecker Thomas Seitz, der gegen Reutlingen an beiden Treffern beteiligt war. Er wurde durch Neuzugang Rene Sosnitza, der bislang den Durchbruch bei den Ronhofern nicht geschafft hat, abgelöst.
Erfreulich an der Partie war die Tatsache, dass die beiden Sturmspitzen Türr und Müller wieder einmal zugeschlagen haben. Niemand darf sich allerdings täuschen. Am Samstag in der Punkterunde bei den Stuttgarter Kickers weht dem Kleeblatt mit Sicherheit ein ganz anderer Wind ins Gesicht als bei der Regenpartie in Zirndorf. Das Spiel wollten übrigens nur 300 Fußballanhänger sehen. Dies war bei den widrigen äußeren Bedingungen allerdings auch kein Wunder.
Keinerlei Probleme hatte Schiedsrichter Dorn mit dieser Partie. Beide Mannschaften agierten äußerst fair. So musste der Unparteiische lediglich einige Gelbe Karten zücken.
ASV Zirndorf: Kniewasser - Bösendörfer - Raum (46. Buschow), Tissen (65. Szabo), Wamser, Wörner, Schneider, Schmidt, Haaf - Schuster, Dzierzawa - Trainer: Norbert Bösendörfer
SpVgg Fürth: Menger - Güttler - Sosnitza, Förster (46. Schneider) - Lotter - Beierlorzer, Plößner, Dumpert (46. H. Seitz), Weidhaus (68. Ristovski) - Müller, Türr - Trainer: Bertram Beierlorzer
Tore: 0:1 Türr (8.), 0:2 Müller (16.), 0:3 Türr (30.), 0:4 Türr (44.), 0:5 Müller (65.), 0:6 Türr (74.), 1:6 Dzierzawa (75.), 1:7 Ristovski
Schiedsrichter: Dorn (Buckenhofen)
Zuschauer: 300
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