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Saison 1990/1991
Kreispokal - 4. Runde - Di., 21.08.1990, 18:00 Uhr
ESV Rangierbahnhof - SpVgg Fürth
0:4 (0:1)
Die SpVgg Fürth tanzt weiterhin auf drei Hochzeiten. 4:0 gewannen die Landesliga-Fußballer aus dem Ronhof gestern abend das Pokalspiel auf Kreisebene beim Bezirksoberligisten ESV Rangierbahnhof Nürnberg. Der Sieg fiel auch in dieser Höhe verdient aus.
Die Kleeblättler, die in der Landesliga Mitte zu den Topfavoriten auf die Meisterschaft gehören, sind somit nicht nur im Titelkampf engagiert, sondern spielen im Pokal gleich in zwei Wettbewerben. In der Hauptrunde haben sie nach dem grandiosen 3:1-Triumph gegen den Bundesligisten Boroussia Dortmund den zweiten Durchgang erreicht. Am 3. November wird der 1. FC Saarbrücken der Gegner sein. Gleichzeitig läuft der Pokal auf Kreis- und Bezirksebene, in dem die Fürther einen Schritt in Richtung Einzug in die DFB-Hauptrunde im kommenden Jahr getan haben.
Bei den Eisenbahnern hatten die Kleeblättler keinerlei Mühe. Ruhig wurde das Pensum abgespult. Sonderliche Gegenwehr des ESV war vor rund 300 Zuschauern nicht zu sehen. So war die Spielvereinigung Herr auf dem Platz, musste sich nicht einmal anstrengen.
Schon nach zehn Minuten wurde der erste Treffer vorgelegt. Ebner hatte bei einem Angriff nur die Latte getroffen. Beierlorzer schoß den Abpraller ein. Danach mussten sich die Zuschauer lange gedulden, um den zweiten Treffer mitzuerleben. Der Mannschaft merkte man deutlich an, daß sie sich schonte, schließlich steht schon am Freitag (18.30 Uhr) das Punktspiel im Ronhof gegen den ASV Auerbach an.
Trotz dieser Zurückhaltung bestimmten die Ronhofer - und dies lässt für die Zukunft hoffen, weil die Elf gegenüber dem Vorjahr abgeklärter wirkt - eindeutig das Geschehen. Torchancen blieben aber Mangelware. Der ESV hielt sich in dieser Hinsicht aber noch weitaus mehr zurück.
Nach der Pause ging es dann Schlag auf Schlag - Beierlorzer versenkte mit seinem zweiten Treffer den Ball zum 2:0 (53.) ins Netz. Das Leder prallte vom Innenpfosten ins Tor. Fünf Minuten später konnte sich Sendner im Strafraum seelenruhig die richtige Schussposition aussuchen. Der Torwart hatte keine Abwehrchance. Hermann (66. ) stellte schließlich den Endstand her. Er schoss einen Rückpass von Ebner ebenfalls, unhaltbar ein.
Torwart Kastner musste sich dann 20 Minuten vor dem Ende bei einem der seltenen ESV-Angriffe mächtig strecken. Ein Tor war den Eisenbahnern, die doch sehr viel Respekt vor dem Gegner hatten, allerdings nicht vergönnt.
SpVgg Fürth: Kastner - Glintschert - Lunz, Schneider - Beierlorzer, Sendner, Holmeide (46. Hertlein), Wenzl, Hermann - Ebner, Zettl (60. Pieczyk) - Trainer: Günter Gerling
Tore: 0:1 Beierlorzer (10.), 0:2 Beierlorzer (53.), 0:3 Sendner (58.), 0:4 Hermann (66.)
Zuschauer: 300
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